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between the lines.

(© Der Hörverlag)

Die Wiederkehr des Königs (Der Herr der Ringe #3)*
von J.R.R. Tolkien
Gelesen von Gert Heidenreich 

Bewertung: ★★★★☆

High Fantasy, Audiobook 
Spieldauer: 15 Stunden 29 Minuten
Erscheinungsdatum: 13. September 2007

Verlag: Der Hörverlag

* Gehört auf audioteka.com/de [Werbung]. Das erste Hörbuch ist gratis.

Inhaltsangabe:
Das grosse Finale Frodo will endgültig den Ring vernichten. Doch die Last ist schwer und Sam muss ihm helfen, den Ring zur Schicksalsschlucht zu bringen. Dort erwartet sie Gollum, der seinen Schatz für sich will. Die restlichen Gefährten bereiten sich auf die grosse Schlacht gegen Sauron vor. Unter ihnen ist auch der rechtmässige Erbe Gondors und so beginnt der Kampf um die Rettung Mittelerdes. Gert Heidenreich liest auch den dritten Teil der Fantasytrilogie in der Übersetzung von Wolfgang Krege und begleitet die Gefährten bei ihrem letzten Schlag gegen Sauron. Er erzählt von Frodo und seinen Freunden so einfühlsam und zugleich mit solcher Kraft, als spüre er die Macht des Rings.

Meine Meinung:

Mit dem Abschluss des dritten und letzten Bandes der "Der Herr der Ringe" Trilogie ist meine Reise nach Mittelerde nun abgeschlossen. Nachdem mich der erste Band (aufgrund der Nähe zur Filmhandlung und der Wahl des Sprechers) begeistert hatte, die Fortsetzung dagegen eher eine Enttäuschung war, hat mir dieser Abschlussband wieder etwas mehr gefallen, auch wenn er für mich trotzdem nicht an die Qualität des ersten (Hör-)Buches heranreicht.

Wie bereits im zweiten Band, werden auch hier die verschiedenen Handlungsstränge nicht parallel, sondern nacheinander erzählt. Das bedeutet, dass wir zuerst erfahren, wie es mit Gandalf, Aragorn und dem Rest der Gefährten weitergeht, bevor wir zu Frodos und Sams Reise zum Schicksalsberg zurückkehren. Anders als im Vorgänger, bleiben die Filme dieses Mal näher an der Buchvorlage, sodass ich besser in die Handlung eintauchen konnte. Doch obwohl die Gefährten für einige Action sorgen, war auch hier die grosse Schlacht in Minas Tirith nicht annähernd so episch beschrieben, wie sie schliesslich im Film gezeigt wurde. Aber es ist natürlich schwierig, zwei so unterschiedliche Medien miteinander zu vergleichen - das ist mir bewusst.
Was mich etwas überrascht hat, war, wie früh der grosse Showdown mit Frodo und Sam in Mordor im (Hör-)Buch geschieht. Dieses Ereignis stellt im Film der grosse finale Höhepunkt dar und die anschliessenden Erlebnisse werden nur kurz gezeigt, um den Film zu einem schönen, zufriedenstellenden Abschluss zu bringen. Im Buch hat sich Tolkien dafür viel mehr Zeit genommen und er erzählt ungefähr im letzten Viertel sehr ausführlich, wie die Überlebenden nach Hause zurückkehren und mit ihrem Erlebten umgehen. Obwohl ich die Spannungskurve im Film bevorzuge, kamen in Tolkiens ausführlichem Schlussteil die Beweggründe für Frodos letzte Entscheidung besser zum Ausdruck.

Insgesamt kann festgehalten werden, dass Fans von komplexen High-Fantasy Worldbuildings hier voll auf ihre Kosten kommen. Tolkien hat wirklich eine beeindruckende Welt geschaffen, und belässt es nicht bei Oberflächlichkeiten, sondern weist eine unglaubliche Detailverliebtheit auf, die sich auch während des Lesens (oder Hörens) zeigt. Der Schreibstil des Autors ist sehr beschreibend und ausführlich, was leider aber manchmal zugunsten der Spannung und des Pacings geht. Anders als die Filme, punktet die Buchvorlage nicht mit spannenden, actiongeladenen Kampf- oder Kriegsszenen, der Fokus liegt vielmehr auf den ruhigeren Momenten. Mir war die Buchhandlung dadurch manchmal etwas zu langatmig, aber das ist sicher Geschmackssache.

Abschliessend muss ich zugeben, dass mir die Filmtrilogie in diesem Fall tatsächlich besser als die Buchvorlage gefällt, denn die macht einiges richtig, was Tolkien in meinen Augen nicht so gut gelungen ist. Das Worldbuilding und der rote Faden mit dem Abenteuerplot bleibt der gleiche, aber Peter Jackson und sein Team haben wirklich einen fantastischen Job gemacht, das Drehbuch so zu schreiben, dass die Filme fast durchgängig spannend bleiben und auch die Emotionen der Charaktere meiner Meinung besser zum Ausdruck kommen. Es gab viele Szenen, die im Buch nur angedeutet, im Film aber viel besser zum Ausdruck gebracht werden: Legolas und Gimlis Freundschaft, Aragorns Krönung zum König Gondors oder Sams wichtige Rolle sind nur drei wenige Beispiele dafür.

Zu Gert Heidenreich als Sprecher habe ich meine Meinung ja bereits in der Rezension zum zweiten Band kundgetan. Im dritten Band hatte ich mich an seine Sprechweise gewöhnt, aber sonderlich mitreissend fand ich seine Erzählung trotzdem nicht. Es gäbe sicher Sprecher, die die Handlung etwas aufregender erzählen könnten.

Fazit:

"Die Wiederkehr des Königs" schliesst das epische Fantasy-Abenteuer in Mordor zufriedenstellend ab. Auch dieser Abschlussband zeigt, wie beeindruckend Tolkiens Worldbuilding mit all seinen Wesen ist. Einzig die Aufteilung der verschiedenen Handlungsstränge fand ich auch hier nicht ganz gelungen und ich bevorzuge die parallele Erzählweise aus dem Film. Dieser letzte Band erhält deshalb 4 Sterne von mir.
4 Kommentare
(© Der Hörverlag)

Die zwei Türme (Der Herr der Ringe #2)*
von J.R.R. Tolkien
Gelesen von Gert Heidenreich 

Bewertung: ★★★☆☆

High Fantasy, Audiobook 
Spieldauer: 18 Stunden 48 Minuten
Erscheinungsdatum: 13. Juni 2007

Verlag: Der Hörverlag

* Gehört auf audioteka.com/de [Werbung]. Das erste Hörbuch ist gratis.

Inhaltsangabe:
Der Bund ist zerbrochen und die Wege der Gefährten trennen sich. Nachdem Frodo und Sam, sich alleine auf den Weg zum Schicksalsberg machen, müssen Aragorn, Legolas und Gimli sich auf die Suche nach den beiden Hobbits Merry und Pippin begeben und treffen dort auf einen alten Wegbegleiter ...

Meine Meinung:

Erst vor kurzem habe ich den ersten Band der "Der Herr Ringe" Trilogie als Hörbuch gehört und war dementsprechend erstaunt, als mir hier plötzlich eine andere Erzählerstimme begegnet ist. Leider ist der begnadete Achim Höppner (der den ersten Band zu einem wahren Hörgenuss gemacht hat!) viel zu früh verstorben, sodass die Fortsetzungen von jemand anderem vorgelesen werden mussten. Und das war in diesem Fall Gert Heidenreich. Er musste damit in grosse Fussstapfen treten, und ich bin überzeugt, dass er sein Bestes getan hat, aber mir hat das Zuhören nur noch halb so viel Spass gemacht, wie beim Vorgänger. Heidenreich liest solide, aber auch irgendwie langweilig vor und hatte für mich (im Gegensatz zu Höppner) leider keinerlei Wiedererkennungswert.

Trotz dieser Kritik war es aber nicht die Wahl des Synchronsprechers, die dazu geführt hat, dass ich dem Buch nur drei Sterne vergeben habe, sondern vielmehr der Inhalt, der mich dieses Mal nicht überzeugen konnte. Nachdem sich die Gefährten zu Beginn dieses Buches aus unterschiedlichen Gründen in drei Gruppen trennen, wird die Handlung dementsprechend in diese drei Handlungsstränge unterteilt. Anders als im Film, werden sie allerdings nicht parallel, sondern nacheinander erzählt, was die Story stellenweise ziemlich träge und langatmig gemacht hat.
Der Beginn macht die Suche von Aragorn und Co. nach den entführten Hobbits Merrin und Pippin, die im Wald auf Baumbart treffen. Sosehr ich Baumbart im Film auch liebe, hier zieht sich das Gespräch mit ihm und den restlichen Ents so in die Länge, dass ich mir richtiggehend herbeigesehnt habe, es möge doch endlich etwas passieren.
Und als dieser Teil abgehakt war und sich die übrig gebliebenen Gefährten dann endlich zum König von Rohan aufmachen, hatte ich grosse Hoffnungen in diesen zweiten Handlungsstrang, denn die Schlacht in Helms Klamm war und ist bis heute eine meiner absoluten Lieblingsfilmszenen, die ich damals im Kinosaal vor Spannung fast nicht ausgehalten habe. Im Buch verläuft das Ganze aber überraschend anders, als ich es vom Film gewohnt war - was grundsätzlich nichts Schlechtes sein muss -, aber hier dazu geführt hat, dass die Storyline um Théoden und die angekündigte Schlacht sehr unspektakulär abgelaufen ist, sodass ich mich am Ende enttäuscht gefragt habe: Wie?! Das war es jetzt? Nachdem ich mir gefühlt stundenlang Gespräche zwischen sprechenden Bäumen anhören musste, wird eine eigentlich epische Schlachtszene so schnell und einfach abgehandelt?!
Ironischerweise hat mir der letzte und dritte Handlungsstrang mit Frodo, Sam und Gollum auf ihrer Reise schliesslich am besten gefallen. Ironisch ist es deshalb, weil ich diese Szenen im Film am langweiligsten gefunden habe. Hier war aber auch die meiste Ähnlichkeit zum Film spürbar, was vermutlich auch dazu beigetragen hat, dass mir die Szenen so gut gefallen haben.

Alles in allem muss ich sagen, dass Peter Jackson ein fantastisches Händchen dafür bewiesen hat, aus dieser Buchvorlage einen Film zu kreieren, der an Spannung, Action und dem richtigen Pacing kaum zu übertreffen ist. Besonders die Entscheidung, die Handlungsstränge parallel zu erzählen, hat dem Film gutgetan. Die Buchvorlage dagegen hat mich eher unbeeindruckt zurückgelassen. Tolkien verliert sich meiner Meinung nach zu sehr in Details, was auf Kosten der Spannung und des Erzähltempos geht. Das Hörbuch hat mir deshalb einiges an Geduld abverlangt. Und obwohl es fast 4 Stunden kürzer, als das Hörbuch des ersten Bandes war, hat es sich so angefühlt, als wäre es doppelt so lang als der Vorgänger.

Fazit:

"Die zwei Türme" hat nicht nur einen neuen Hörbuchsprecher bekommen, sondern auch einen neuen Erzählstil, der bei mir nicht punkten konnte. Die Gefährten werden in drei Gruppen getrennt, und die entsprechenden Handlungsstränge werden nacheinander erzählt, was neben dem eher langsamen Erzähltempo, stellenweise dazu geführt hat, dass die Story langgezogen und zäh wirkt. Peter Jacksons Verfilmung gefällt mir dieses Mal tatsächlich um Längen besser, als Tolkiens Buchvorlage, weshalb ich nur 3 Sterne vergeben kann.
2 Kommentare
(© Der Hörverlag)

Die Gefährten (Der Herr der Ringe #1)*
von J.R.R. Tolkien
Gelesen von Achim Höppner 

Bewertung: ★★★★★

High Fantasy, Audiobook 
Spieldauer: 22 Stunden 24 Minuten
Erscheinungsdatum: 15. September 2006

Verlag: Der Hörverlag

* Gehört auf audioteka.com/de [Werbung]. Das erste Hörbuch ist gratis.

Inhaltsangabe:
Neun Gefährten machen sich auf eine gefährliche Reise, um die Zukunft Mittelerdes zu retten. Allen voran der Hobbit Frodo, auserwählt, den einen Ring ins Land Modor zu tragen und ihn zu vernichten. Doch die dunklen Mächte wollen die Herrschaft über Mittelerde erlangen, und ein erbitterter Kampf beginnt.

Meine Meinung:

Die "Der Herr Ringe Trilogie" ist meine ungeschlagene, absolute Lieblingsfilmreihe. Den ersten Film hab ich damals noch auf DVD gesehen und war anschliessend so begeistert, dass ich die beiden Fortsetzungen im Kino anschauen musste. Bis heute sind vor allem die epischen Schlachtszenen bei mir unvergessen. Inzwischen habe ich die Filme bestimmt über zehnmal gesehen - wobei es auch deutlich mehr sein könnte, da ich nie mitgezählt habe und es fast zur jährlichen Tradition bei mir geworden ist, die komplette Trilogie zu schauen.
Als die Filme erschienen sind, war ich vielleicht 12 Jahre alt und hatte von Tolkiens Bücher zuvor nie etwas gehört, weil ich zum damaligen Zeitpunkt eher "Teenie-Bücher" gelesen habe. Erst ein paar Jahre später, habe ich die Bücher als Komplettbox geschenkt bekommen und mich zum ersten Mal an der Buchvorlage versucht. Das Lesen ist mir nicht ganz einfach gefallen, denn Tolkien hat in dieser High Fantasy Reihe ein sehr komplexes Worldbuilding mit vielen verschiedenen Wesen geschaffen, die in ihrer Komplexität meine damals üblichen YA Fantasyreihen bei weitem überstiegen hatten. Tolkiens beschreibender Schreibstil hat mein Lesevergnügen nicht gerade leichter gemacht, denn manchmal hatte ich das Gefühl, er würde jeden Stein bis ins Detail beschreiben, an dem die Gefährten vorbeikommen.
Man spürt also bereits heraus, dass ich so meine Mühe mit der anspruchsvollen Buchvorlage meiner Lieblingsfilmreihe hatte - und doch hatte ich es über mehrere Monate hinweg geschafft, mich durch die Bücher durchzuackern, auch wenn sich das Lesen für mich stellenweise sehr zäh angefühlt hat.

Nun, mehr als ein Jahrzehnt später habe ich die Hörbücher wiederentdeckt und hatte Lust, dadurch erneut in Mittelerde abzutauchen, nachdem ich nun deutlich älter bin, als bei meinem ersten Leseversuch und sich hoffentlich auch mein Verständnis für komplexe Worldbuildings verbessert hat.

Das Erste, das mir gleich positiv aufgefallen ist, ist der leider inzwischen verstorbene Hörbuchsprecher Achim Höppner. Höppner spricht nämlich im Film die deutsche Synchronisation von Gandalf, was dazu geführt hat, dass ich beim Hören des Hörbuchs ständig das Gefühl hatte, als würde mir Gandalf höchstpersönlich das Buch vorlesen. Eine absolut vortreffliche Wahl des Sprechers!
Höppner erzählt Tolkiens komplexes Fantasywerk auch so verständlich und angenehm, dass ich beim Hörbuch (im Vergleich zur Buchvorlage) keinerlei Probleme hatte zu folgen. Die über 22 Hörstunden haben sich nicht annähernd so lange angefühlt, sie den Anschein machen.
Ich hatte die Handlung der Buchvorlage nicht mehr detailliert in Erinnerung und habe deshalb immer wieder begeistert festgestellt, wie viele Szenen (und Dialoge) fast 1:1 in den Film übernommen wurden.
Demgegenüber gab es aber auch einige längere Szenen, die wiederum im Film entweder ganz weggelassen oder stark gekürzt wurden, wie etwa der Besuch beim berühmten Tom Bombadil, für den viele Leser:innen so schwärmen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich den Hype nicht ganz nachvollziehen kann und die Entscheidung, ihn in der Filmreihe wegzulassen, nicht schlimm finde. Letztendlich trägt diese Begegnung eigentlich nichts Wesentliches zur eigentlichen Handlung bei.
Eigentlich musste ich insgesamt feststellen, dass die Drehbuchschreiber der Filmtrilogie einen fantastischen Job geleistet haben, denn sie haben ein richtig gutes Händchen für das richtige Erzähltempo bewiesen, das die Filme durch und durch spannend macht. Tolkien dagegen verliert sich manchmal leider etwas in Details, sodass sich auch hier im Hörbuch einige Stellen etwas langatmig angefühlt haben.

Fazit:

"Die Gefährten" ist der Reihenauftakt der "Der Herr der Ringe" Trilogie, die uns Leser:innen in die fantastische Welt von Mittelerde entführt. Tolkien hat, trotz eines sehr komplexen Worldbuildings, ein unglaublich fesselndes Fantasy-Abenteuer geschaffen, das mir meine absolute, ungeschlagene Lieblingsfilmreihe geschenkt hat! Das Hörbuch ist absolut empfehlenswert, allein schon deshalb, weil es von Achim Höppner vorgelesen wird, der die Synchronstimme von Gandalf in der Filmreihe übernommen hat. Es ist, als ob Gandalf selbst einem die Geschichte von Frodo vorlesen würde. Eine absolute Hörempfehlung, die 5 Sterne von mir bekommt!
6 Kommentare

(© Netgalley / Piper Verlag)
Die Krone der Dunkelheit* (Die Krone der Dunkelheit #1)
von Laura Kneidl

Bewertung: ★★★★☆

High Fantasy, 640 Seiten
Erscheinungsdatum: 2. Oktober 2018
Verlag: Piper


*Rezensionsexemplar von Netgalley.

Inhaltsangabe:
Magie ist in Thobria, dem Land der Menschen, verboten – doch Prinzessin Freya wirkt sie trotzdem. Und das nicht ohne Grund. Vor Jahren wurde ihr Zwillingsbruder entführt und seitdem versucht Freya verzweifelt, ihn zu finden. Endlich verrät ihr ein Suchzauber, wo er sich aufhält: in Melidrian, dem sagenumwobenen Nachbarland, das von magischen Wesen und grausamen Kreaturen, den Elva, bewohnt wird. Gemeinsam mit dem unsterblichen Wächter Larkin begibt sich Freya auf den Weg dorthin und muss ungeahnten Gefahren ins Auge blicken.
Zur selben Zeit setzt die rebellische Ceylan alles daran bei den Wächtern aufgenommen zu werden, welche die Grenze zwischen Thobria und Melidrian schützen. Ihr gesamtes Dorf wurde einst von blutrünstigen Elva ausgelöscht, und Ceylan sehnt sich nicht nur nach Rache, sondern möchte auch um jeden Preis verhindern, dass so etwas noch einmal geschieht. Doch ihr Ungehorsam bringt sie bei den Wächtern immer wieder in Schwierigkeiten, bis sie schließlich bestraft wird: Sie soll als Repräsentantin an der Krönung des Fae-Prinzen teilnehmen. Dafür muss sie nach Melidrian reisen, in ein Land, in dem es vor Feinden nur so wimmelt.
Und während sich die beiden Frauen ihrem Schicksal stellen, regt sich eine dunkle Macht in der Anderswelt, welche Thobria und Melidrian gleichermaßen bedrohen wird ... (© Netgalley / Piper Verlag)

Meine Meinung:

Der Hype um "Die Krone der Dunkelheit" im Herbst ist auch mir nicht entgangen und ich bin gerade dadurch auf das neuste Buch von Laura Kneidl aufmerksam geworden. Nicht nur das wunderschöne Cover, sondern auch die packende Inhaltsangabe haben mich neugierig auf das Buch gemacht.

Soweit ich weiss, handelt es sich hierbei um den ersten High Fantasy Roman der Autorin, deshalb war ich sehr gespannt, was für ein Worldbuilding sie sich ausgedacht hat. Das Buch ist am Anfang mit einer Karte ausgestattet, die dem Leser einen Überblick über die Welt geben soll, in der die Geschichte spielt. So etwas finde ich immer sehr hilfreich, wirkt aber bei der Printversion vermutlich viel besser, weil man auch während dem Lesen hin und her blättern kann, um sich zu orientieren, wo sich die einzelnen Charaktere gerade befinden. Bei einem Ebook funktioniert das leider nicht ganz so einfach, deshalb habe ich die Karte nur ein einziges Mal, vor dem Lesen, studiert. Trotzdem eine schöne Idee, bei der ich mir gewünscht hätte, das Buch auch einmal "in Echt" in den Händen zu halten. Ungefähr in der Mitte des Ebooks sind dann noch einmal ein paar Illustrationen enthalten, die zeigen, wie die wichtigsten Charaktere aus der Geschichte aussehen. Das fand ich eine sehr tolle Idee. Ich weiss nicht, ob die Illustrationen in der Printversion farbig sind, aber ich könnte mir vorstellen, dass auch sie im "Original" besser als Schwarz/Weiss auf einem eReader aussehen.

Die Story selbst wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wobei sich die verschiedenen Charaktere zu Beginn noch fast alle an unterschiedlichen Orten befinden. Oftmals habe ich bei häufigen Orts- und Perspektivenwechsel Mühe damit, einen Überblick zu behalten, wer genau wer ist, aber in diesem Buch ist es mir erstaunlich einfach gefallen, in die Welt hineinzutauchen und mich darin mitsamt den verschiedenen Wesen und Protagonisten zurechtzufinden. Hilfreich war dabei vermutlich der Umstand, dass Kneidl ein sehr gemächliches Erzähltempo an den Tag gelegt hat, das es einem vereinfacht, die Charaktere und deren Verbindungen untereinander nach und nach zu erfahren. Gleichzeitig ist das Erzähltempo aber auch etwas, das ich als Kritikpunkt anfügen muss, denn vor allem in der ersten Hälfte des Buches zieht sich die Geschichte stellenweise schon sehr in die Länge und für meinen Geschmack hätten einzelne Erzählstränge etwas kompakter erzählt werden können und das Buch hätte um gut mindestens 100 Seiten gekürzt werden können, ohne das relevante Informationen verlorengegangen wären.

Was die Charaktere angeht, hat die Autorin eine grosse Vielfalt bewiesen. Auf der einen Seite haben wir Prinzessin Freya, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ihren verschollenen Bruder Talon ausfindig zu machen. Mit Hilfe von Magie (die in ihrem Land eigentlich strengstens untersagt ist) kann sich den Aufenthaltsort ihres Bruders herausfinden, doch zu ihrem Leidwesen, befindet sich der sich ausgerechnet im Land der Fae, die den Menschen nicht sehr wohlgesinnt sind und wo sich auch andere gefährliche Wesen aufhalten. Sie beschliesst deshalb den Wächter Larkin aus dem Gefängnis zu befreien und mit seiner Hilfe zu ihrem Bruder zu gelangen.
Auf der anderen Seite haben wir Ceylan, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, als erste weibliche Novizin bei den Wächtern aufgenommen zu werden, deren Aufgabe es unter anderem ist, auf einer Mauer die Grenzen zweier Ländern zu schützen. Sie hat es vor allem ihrer Dickköpfigkeit und ihrem leichtsinnigen Mut zu verdanken, dass sie es tatsächlich schafft, ihr Ziel zu erreichen und eine Novizin zu werden. Bei einer Aufnahmezeremonie lernt sie den Fae-Prinzen Kheeran kennen, der kurze Zeit später wieder in sein Königreich zurückkehrt um sich auf die bevorstehende Krönung vorzubereiten. Für diesen Anlass reisen viele Gäste heran, darunter auch ein böswilliger Halbling, der es sich zum Ziel gemacht hat, den Fae-Prinzen noch vor seiner Krönung umzubringen.
Das sind nur einige ausgewählte Charaktere, die man im Laufe der Geschichte kennenlernt, es würde den Rahmen sprengen, auch noch die vielen Nebencharaktere zu erwähnen, die ebenfalls im Buch vorkommen.

Positiv fand ich, dass Laura Kneidl versucht, in ihrem Buch Diversity einzubauen. Ein Thema ist dabei Homosexualität, das in der Welt der Fae sehr offen gelebt wird. Schade fand ich, dass es aber lediglich bei dieser Andeutung blieb, denn an einer Stelle berichtet Prinz Kheeran zwar, dass er schon das Bett mit einer weiblichen und einem männlichen Fae geteilt hat und sehr viele Fae homosexuelle Beziehungen eingehen, aber er selbst gehört - natürlich und leider - nicht dazu. Stattdessen greift Kneidl lieber auf das altbewährte Mittel einer "klassischen" Mann-Frau-Konstellation zurück und deutet eine potentielle Liebesbeziehung zwischen Kheeran und Ceylan an, die vermutlich im weiteren Verlauf noch eine Rolle spielen könnte. Sehr schade, dass die Autorin an  dieser Stelle eine Gelegenheit für Diversity bei einem wichtigen Protagonisten auslässt, für die sie selbst die perfekte Vorlage geliefert hat. Für mich muss Diversity nicht auf Biegen und Brechen in jedes Buch eingebaut werden, aber hier hat es mich nach der Erläuterung der sehr offen gelebten Sexualität der Fae schon fast irritiert, dass Kheeran sich selbst als eindeutig heterosexuell einordnet.

Obwohl das Buch seine Längen aufweist, konnte es mich dennoch durchweg gut unterhalten und es war nie so, dass ich das Gefühl hatte, ich müsste mich zum Weiterlesen zwingen. Trotzdem war ich überrascht, wie wenig man am Ende eigentlich über die Hintergründe des Worldbuildings erfährt, wenn man bedenkt, dass das Buch über 600 Seiten lang ist. Ich hätte mir hier mehr Hintergrundinformationen zu dem bestehenden Konflikt zwischen den Menschen und den Fae gewünscht. Die Fae selbst werden noch einmal zwischen Seelie und Unseelie unterschieden, wobei mir bis zuletzt nicht ganz klar war, was denn den Unterschied überhaupt ausmacht - das wäre für mich als Leserin vor allem deshalb noch wichtig gewesen zu erfahren, weil man dadurch die Beweggründe des Bösewichts hätte verstehen können, der den Mord an Kheeran in Auftrag gegeben hat.
Das Worldbuilding von Kneidl erinnert zudem teilweise an andere High Fantasy Romane, wobei es vermutlich bei der Masse an Büchern auch schwierig ist, das Rad neu zu erfinden. Aber gerade bei der Erwähnung der Mauer, die durch die Wächter beschützt wird, ist mir die Ähnlichkeit zu Game of Thrones schon sehr ins Auge gestochen und auf mich hat die Idee deshalb ein bisschen abgekupfert gewirkt.

Eine weitere Kleinigkeit, die ich schade fand, war die Einführung des Piraten Elroy, der in meinen Augen etwas stiefmütterlich behandelt wurde und dadurch auch widersprüchlich beschrieben wurde. Elroy ist ein Charakter, der sofort mein Interesse wecken konnte und über den ich gerne mehr erfahren hätte. Er ist einer der wenigen, der Freya zu Beginn ihrer Reise - trotz Verkleidung - sofort als Prinzessin erkennt und sie darauf anspricht. Das deutet für mich darauf hin, dass er nicht auf den Kopf gefallen ist. Freya und Larkin gehen mit ihm kurze Zeit später einen Deal ein, damit Elroy sie mit seinem Schiff und seiner Crew ins Land der Fae bringt. Der Deal basiert allerdings auf einer wenig durchdachten und sehr schlechten Lüge von Larkin und Freya, die Elroy aber weder bemerkt, noch irgendwie hinterfragt. Stattdessen geht er den Deal gutgläubig ein, bringt Freya und Larkin problemlos zu ihrem Wunschort und verabschiedet sich dann für den ganzen Rest der Geschichte. Dadurch, dass Elroy zuvor aber als sehr cleverer und gerissener Charakter eingeführt wurde, hat mich diese Leichtgläubigkeit sehr irritiert. Ich nehme an, dass es in den Folgebänden ein Wiedersehen mit ihm geben wird und die Lüge von Larkin noch ein Nachspiel haben wird, aber für mich hat es durch die Art und Weise wie Elroy eingeführt wurde, überhaupt keinen Sinn gemacht. Für mich hat der Ablauf des Deals total konstruiert und unglaubwürdig gewirkt, denn Elroy hat im Gegenzug für seine Hilfe gefordert, dass Larkin das bestgehütete Geheimnis der Wächter preisgibt, wogegen sich Larkin anfangs auch noch lautstark gewehrt hat. Kurze Zeit später hatte er nach einem Gespräch mit Freya dann einen kompletten Sinneswandel und das Geheimnis ohne zu Zögern preiszugeben - das hätte Elroy doch misstrauisch machen müssen. Das hätte man sicher irgendwie besser lösen können. Und trotzdem hoffe ich natürlich sehr, dass wir noch mehr von Elroy sehen werden.

Nachdem man die Gelegenheit hat, alle Charaktere einzeln besser kennenzulernen, gelingt es der Autorin am Ende auf eine sehr geschickte Art und Weise die einzelnen Erzählstränge zu einem Ganzen zusammenzuführen. Auslöser dafür ist vor allem auch ein Plot Twist, den ich nicht habe kommen sehen und der mich deshalb positiv überrascht hat. Am Ende des Buches erwartet den Leser schliesslich ein (vorübergehender) Showdown, der die Handlung ein ganzes Stück voranbringt und mich sehr neugierig auf die Fortsetzung gemacht hat.

Fazit:

Laura Kneidl hat mit "Die Krone der Dunkelheit" einen interessanten Auftakt für eine High Fantasy Trilogie geliefert, in dem sie sich vor allem auf die Einführung der verschiedenen Charaktere und Orte ihres Worldbuilding fokussiert. Das Erzähltempo ist sehr gemächlich und führt dazu, dass das Buch stellenweise seine Längen aufweist, allerdings nie so, dass ich das Interesse an der Story verloren hätte. Dennoch hätte das Buch vermutlich etwas kompakter und temporeicher erzählt werden können. Durch vielschichtige Charaktere und einem spannenden Showdown am Ende des Buches hat mich die Autorin für ihren Fantasyroman begeistern können und ich bin gespannt, wie die Geschichte von Freya, Kheeran und Co. weitergehen wird, nachdem die Grundsteine nun gelegt wurden. Von mir gibt es für das Buch aufgrund einiger Schwächen 4 Sterne.
2 Kommentare
(© Amazon / Blanvalet Taschenbuch Verlag)

Die Rebellin (The Black Magician Trilogy #1)
von Trudi Canavan

Bewertung: ★★★☆☆

High Fantasy, 544 Seiten
Erscheinungsdatum: 11. März 2009
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag


Lange lag dieses Buch auf meinem SuB, bis ich es im Zuge einer Challenge lesen musste. Und obwohl es mich nicht vollends begeistern konnte, bin ich nun doch froh, es endlich gelesen zu haben, selbst wenn ich die Reihe wahrscheinlich nicht weiter verfolgen werde.

Inhaltsangabe:
Aber fangen wir von vorne an: Die Geschichte handelt von dem jungen Mädchen Sonea, das eines Tages überraschend ihre ungeahnten magischen Fähigkeiten freisetzt und dadurch einige Leute in Gefahr bringt. Durch dieses Ereignis wird die Gilde der Magier auf sie aufmerksam, so dass sich ranghohe Magier auf die Suche nach dem geheimnisvollen Mädchen machen. Dadurch fühlt sich Sonea in Gefahr versetzt, denn sie weiss nicht wirklich, was die Magier mit ihr vor haben. Mit Hilfe ihres Freundes Cery versucht sie sich deshalb vor ihnen zu verstecken und nimmt dabei u. a. auch die Hilfe der städtischen Diebe an.

Meine Meinung:
Das Buch ist in zwei Teile unterteilt und im ganzen ersten Teil geht es hauptsächlich um die Suche nach Sonea. Die Autorin hat einen ganz wunderbaren Schreibstil, so dass es einem als Leser sehr leicht fällt, sich in die Welt der Gilde der schwarzen Magier einzulassen und sich das Ganze vorzustellen.
Leider zieht sich aber vor allem dieser erste Teil so unglaublich in die Länge, dass ich den zweiten Teil sehnlichst erwartet hatte. Das hat auch dazu geführt, dass mich die Geschichte bis zur Hälfte etwas verloren hatte und ich mich letztendlich nicht mehr ganz auf den zweiten, eigentlich spannenderen Teil einlassen konnte.
Dort befindet sich Sonea nun endlich im Kreise der Magier und lässt sich von dem Altmagier und Lehrer Rothen, in die Geschichte und die Regeln der Magier einführen. Anfangs habe ich diese Erklärungen noch ziemlich interessant gefunden, aber leider zieht sich dann auch dieser Teil irgendwann sehr in die Länge und man hofft erneut, dass doch endlich mal ein wenig Action passieren möge.
Am Ende wäre es dann tatsächlich so weit, doch leider hatte mich die Geschichte bei ungefähr 80% fast gänzlich verloren, so dass ich den Schlussteil nur noch quer gelesen habe.

Alles in allem hat die Autorin mit "Die Rebellin" sicher eine sehr durchdachte und schön beschriebene Welt der Magier geschaffen. Es fällt einem leicht, den Erklärungen und Beschreibungen zu folgen, gerade weil sie sich so viel Zeit dafür nimmt und der Protagonistin alles Stück für Stück näher gebracht wird. Meiner Meinung nach verlief die Handlung dadurch leider viel zu schleppend, so dass ich mich meistens richtig dazu zwingen musste, weiterzulesen. Für Fantasyfans, die auf Magie und eine gut durchdachte Welt stehen, sollte das Buch aber genau das richtige sein.
Für mich ist an dieser Stelle aber Schluss, denn mich konnte die Geschichte rund um Sonea zu wenig fesseln, als dass ich unbedingt weiterlesen müsste.
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Schweizerin. Liebt Bücher. Bevorzugte Genres: Young Adult, (Urban) Fantasy, Dystopia, Thriller, (Historical) Fiction.

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